DSDS 2014: Favorit Pino Severino ist raus

Am Samstag ging es bei “Deutschland sucht den Superstar“ für die Jungs um alles. Nachdem letzte Woche bei DSDS 2014 die Mädchen unter Beweis stellen mussten, wer von ihnen das Zeug zum Superstar hat, traten diesmal die Jungs gegeneinander an. Wer eine Runde weiter kam fliegt zum Recall nach Kuba. Getroffen hat es diese Woche unter anderem Pino Severino, der eigentlich als Favorit galt.

Wer es am Samstag bei „Deutschland sucht den Superstar“ („DSDS“) eine Runde weiter geschafft hat, der darf sich auf den Recall auf Kuba freuen. Nachdem in der vergangenen Woche bereits alle Mädchen gegeneinander antraten und die besten 18 unter ihnen ausgewählt wurden, mussten dieses Wochenende die Jungs ihr Können unter Beweis stellen.

Pino Severino wurde von vielen Zuschauern und Fans wahrscheinlich bereits sicher in der nächsten Runde gesehen und kurzzeitig saß der 21-Jährige auch auf dem „Hot Seat“ der für ihn das Ticket in die nächste Runde bedeutete. Doch dann sang Maurizio Lettere und konnte die Jury, die dieses Jahr aus Dieter Bohlen, Marianne Rosenberg, Mieze und Kay One besteht, mehr überzeugen.

Das es Pino nicht in die nächste Runde geschafft hat, mag vielleicht auch daran liegen, dass er bereits Kandidat in einer anderen Casting Show war. 2010 nahm er bei „X-Faktor“ teil. Dort sang er in Sarah Connors Team, doch nach nur wenigen Live-Shows musste er dort gehen. „Das hier ist ein Format, bei dem die Zuschauer ihren Star erst entdecken wollen, und wo junge Leute, die noch nie auf einer großen Bühne gestanden haben, eine Chance bekommen sollen“, erklärte Dieter Bohlen die Entscheidung der Jury. Pino selbst meldete sich via Facebook zu Wort: „Hey Leute, muss gerade mal ’n bisschen Tränen trocknen. Aber, das Leben geht weiter. Vielen Dank für euren Support. Das bedeutet mir die Welt!!! Werde euch noch ein Statement dazu geben, wenn ich die Sendung verarbeiten konnte!“. Auf Kuba treten dann ab nächster Woche die Jungs und Mädchen wieder gemeinsam an und müssen die Juroren von sich überzeugen.