Lady Gaga leidet an Höhenkrankheit in Denver

Lady Gaga ist gerade mit ihrer „artRave“-Tour in den USA unterwegs. Letzter Stopp war Denver. Dort soll die Sängerin an Symptomen der Höhenkrankheit erkrankt sein. Die Stadt im Bundesstaat Colorado liegt zwar 1600 Meter über dem Meeresspiegel, dort an der Höhenkrankheit zu leiden ist allerdings sehr unwahrscheinlich. Warum es Lady Gaga dennoch erwischt hat, erfahren Sie hier.

Es hört sich an wie ein Scherz, ist aber keiner. Lady Gaga leidet an der Höhenkrankheit. In Denver gab die Sängerin im Rahmen ihrer „artRave“-Tour ein Konzert und erlitt danach einen Zusammenbruch. Die Symptome wie Kopfscherzen, Schlafstörungen und Appetitverlust passen auf die Höhenkrankheit.

Allerdings erliegen eher Bergsteiger dieser Krankheit, man geht erst von 2000 Höhenmetern von einem ernsten Risiko aus. Denver im Bundesstaat Colorado wird zwar auch „Mile High City“ genannt und liegt 1600 Meter über dem Meeresspiegel, das man hier an der Bergsteigerkrankheit leidet ist allerdings eher unwahrscheinlich. Lady Gaga scheint durch die Anstrengung der Konzerte allerdings körperlich so belastet gewesen zu sein, dass es durchaus möglich ist, dass sie auf die Höhe reagierte.

Nach dem Auftritt wurde die 28-Jährige in ein Krankenhaus in Denver eingeliefert, dort bekam sie über eine Maske Sauerstoff zugefügt. Lady Gaga wäre nicht Lady Gaga, wenn sie dies nicht auch mit ihren Fans teilen würde. Via Instagram postete die Künstlerin ein Foto von sich mit Sauerstoffmaske, darunter schrieb sie: „Höhenkrankheit ist kein Witz!“. Aber Lady Gaga scheint bereits wieder zu Scherzen aufgelegt zu sein, denn die Sauerstoffmaske hängt falsch rum über ihrem Mund.