1. FC Köln und FSV Mainz ohne Trainer durch die Karnevalszeit

1. FC Köln und FSV Mainz ohne Trainer durch die Karnevalszeit

Es waren stürmische Tage so kurz vor der beliebtesten Zeit in Köln, Mainz und dem Rheinland. Sowohl der 1.FC Köln, als auch der Rivale aus Mainz entließen ihre Trainer am letzten Spieltag der Bundesliga. Für beide Vereine wird am 11.11 sicherlich keine Stimmung aufkommen, um den Karneval im Rheinland feiern zu können.

Dabei startete Köln im Freitagsspiel souverän gegen die TSG aus Hoffenheim in der 1. Halbzeit. Mit einer 1-0 Führung ging das Team in die Pause und konnte sich vom verletzten Kainz lobende Worte abholen. Die erste Halbzeit war ein Musterbeispiel, wie moderner Fußball in Köln aussehen könnte. Durch schnelles Pressing und ein gutes Umschaltspiel gelang es dem FC die Führung bis zur Halbzeit zu verwalten. In der zweiten Halbzeit passierte das, was man in Köln inzwischen gewohnt sein dürfte – das Team brach ein und verlor nach einem Handspiel in der Nachspielzeit sogar noch mit 1-2.

In Mainz waren die Zeichen auf eine Trainerentlassung bereits seit dem 8-0 gegen Leipzig erkennbar. Gegen Union Berlin sollte das Team Wiedergutmachung liefern und die drei Punkte bei einem Außenseiter einfahren. Schnell lag der FSV jedoch hinten und konnte sich erst in der zweiten Halbzeit ran kämpfen. Durch die Einwechslung von Onisiwo kam wieder Schwung in die Partie. Dennoch reichte es am Ende wieder nicht zu einem Punkt und nach dem 2-3 vor heimischem Publikum durfte auch Sandro Schwarz seine Koffer packen.

Welche Kandidaten stehen für Mainz und Köln bereit?

Da beide Vereine nun den Markt nach einem geeigneten Trainer durchforsten, gilt es schneller als die Konkurrenz zu sein. Ganz nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ dürfte die Trainersuche derzeit stattfinden.

Einige Kandidaten machen bereits in den Medien die Runde. So ist die Sprache von Heiko Herrlich, der in seiner Trainerlaufbahn bereits einige deutsche Jugendmannschaften betreute und auch als Spieler zahlreiche Erfahrungen sammeln konnte. Ideal passen würde Herrlich zu der jungen Mainzer Mannschaft. Bei Köln wird der ehemalige Leverkusener und Gladbacher Trainer eher nicht in die engere Auswahl kommen.

Als erster Anwärter des 1.FC Köln wird derzeit Pal Dardai angeführt. Nach viereinhalb Jahren bei der Hertha aus Berlin war im Sommer Schluss. Da die Kritik an seinem Nachfolger ständig wächst, könnte es ihn jedoch auch zu dem Hauptstadtclub zurückziehen.

Eine Absage an den FC erteilte indessen Bruno Labbadia. Dies könnte unter anderem daran liegen, dass er bereits mit dem FSV Mainz in Kontakt getreten ist. Der gebürtige Darmstädter hatte zuletzt den VFL Wolfsburg unter seinen Fittischen und konnte mit dem Team achtsame Erfolge feiern. Dennoch ist es möglich, dass Labbadia keinerlei Lust mehr auf den Abstiegskampf hat und auf ein anderes Angebot wartet.

Weitere Namen die im Zusammenhang mit Köln und Mainz stehen

Die Auswahl eines passenden Trainers ist nicht immer leicht. Dennoch stehen ausreichend Kandidaten derzeit zur Verfügung, die zu einem Club wie Mainz oder Köln passen könnten.

Namen wie Tayfun Korkut, der zuletzt nur kurz in Leverkusen und Kaiserslautern im Amt war, wird heiß gehandelt. Auch Roger Schmidt, der ebenfalls in Leverkusen seine Fußspuren hinterließ, wird von zahlreichen Medien mit den Clubs in Verbindung gebracht.

An der Auswahl eines geeigneten Trainers soll es also nicht scheitern, sodass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit noch in der Länderspielpause einen Nachfolger der beiden Teams präsentiert bekommen.

Wird Lucien Favre der nächste Trainer der aus der Bundesliga fliegt?

Nachdem 4-0 gegen den Rekordmeister aus München werden die Stimmen gegen Favre in Dortmund immer lauter. Mangelndes Zweikampfverhalten, die Aufstellung und die Stimmung des Trainers passen laut den meisten Fans nicht zum BVB, sodass bereits Nachfolger heiß gehandelt werden.

Auch Buchmacher, die es auf https://sportwetten.express.de/ zu finden gibt, glauben derzeit daran, dass Favre die nächste Trainerentlassung sein könnte. Sportwetten werden auf die Trainerentlassungen nahezu täglich angeboten, sodass Wettfreunde mitfiebern können, welcher Sessel als nächstes wackelt.