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Diözese zeigt Pfarrer an: Verdacht auf Sexualstraftat

Von Kate Lé

Das Bistum Würzburg hat einen katholischen Priester wegen einer Sexualstraftat bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg angezeigt. Der Vorwurf beziehe sich auf Aktivitäten in den sozialen Medien, teilte das Bischöfliche Ordinariat am Mittwoch mit. Nach Rücksprache mit dem Würzburger Bischof... Quelle: t-online.de - Hier weiterlesen
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Das Bistum Würzburg hat einen katholischen Priester wegen einer Sexualstraftat bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg ...Quelle: RTL

also nicht losgehen und durchsuchen in der vagen Hoffnung, man werde bei den Bistümern schon etwas finden, das einen Verdacht ...Quelle: FOCUS Online

Gegen ihn wird nun wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ...Quelle: FOCUS Online

Ein 30-Jähriger, der im Verdacht steht, an der Verschiebung eines gestohlenen Pkws ins Ausland mitgewirkt zu haben, wurde in ...Quelle: Wochenblatt-Die Zeitung für alle

Dabei gehe es um den Verdacht von teils schwerem sexuellen Missbrauch, bisweilen bis ins Jahr 2016. Auf Anfrage, warum sie nicht ...Quelle: inFranken

Mit dem Verdacht des Drogenkonsums konfrontiert, räumte er gegenüber den Ordnungshütern ein, am Abend zuvor Marihuana geraucht ...Quelle: Main

weil die Diözese Eichstätt den Priester wegen des Verdachts einer sexuellen Grenzverletzung angezeigt habe. Dieser Vorfall soll ...Quelle: Sueddeutsche.de

Gegen den Mann wird nunmehr wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher ...Quelle: Fränkischer Nachrichten

Zudem steht die Art im Verdacht, dass sie eine sehr ähnliche heimische Wanze verdrängt. Christian Wegener von der Universität ...Quelle: Main

Bereits vor der Kontrolle des 19-jährigen hatte sich laut Polizei gegen diesen ein vager Verdacht ergeben, dass er für ...Quelle: mainpost

Der erste Tiefschlag für das Paar folgte, als die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Vorteilsannahme ein ...Quelle: Nordbayerischer Kurier

Tauber hat einen Verdacht: Der Betrieb von Skiliften und Wildpark war das Killerargument gegen die Stabilisierungshilfe.Quelle: Nordbayerischer Kurier