Assange-Biografie soll verfilmt werden

Wikileaks Gründer Julian Assage schreibt an seiner Biografie, um mit den Einnahmen seine Anwälte zu bezahlen. Noch bevor das Buch überhaupt in den Buchläden steht, hat die Filmindustrie an einer Verfilmung des Buches Interesse gezeigt. Zwei Firmen aus USA haben sich bereits Rechte an der Verfilmung von Julian Assange gesichert.

Julian Assange, Wikileaks-Gründer und Veröffentlicher des US-Depeschen, muss sich wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Die Vorwürfe kamen zeitgleich mit den Veröffentlichungen der US-Depeschen an die Öffentlichkeit – Julian Assange wirft den Amerikanern Inszenierung vor und beteuert seine Unschuld. Um seine Unschuld auch vor Gericht zu beweisen, engagiert der Wikileaks-Chef teure Anwälte. Mit seiner Biografie will er den Prozess und seine Verteidiger finanzieren. Doch bevor das Buch überhaupt in den Buchläden steht, zeigen zwei US-Firmen Interesse an einer Verfilmung des Buches. Medienberichten zufolge haben sich zwei us-amerikanische Firmen die Rechte an der Verfilmung des Buchs „The Most Dangerous Man in the World“ gesichert.

Die Autobiografie soll von Autor Andrew Fowler geschrieben werden und noch in diesem Jahr erscheinen. Fowler hatte Assange im Mai 2010 interviewt und will das Leben von Julian Assange in einem Buch verpacken.