Das sind die Gewinner der MTV Movie Awards 2015

Das sind die Gewinner der MTV Movie Awards 2015

Seit 23 Jahren werden alljährlich die MTV Movie Awards verliehen. Der Preis, den Fans via Internet an ihre Lieblingsschauspieler vergeben können, wird in Hollywood mit einem Augenzwinkern gesehen, denn es gibt Kategorien wie „Der beste Schockmoment“ oder „Die beste Oben-Ohne-Performance“. Wer in diesem Jahr der große Abräumer war und welcher Film als Bester des Jahres geehrt wurde, lesen Sie hier.

Am Sonntag, 12. April, wurden in Los Angeles die MTV Movie Awards verliehen. Die Golden Globes und die Oscars sind die größte Auszeichnung im Filmgeschäft, die Ehrungen des Musik-Senders werden in der Branche mit Spaß verstanden. Dennoch sind die Preise eine wichtige Auszeichnung für die Schauspieler, denn als Jury fungieren die Fans. Diese können seit 1992 via Internet abstimmen, wer welchen Preis erhält.

In diesem Jahr räumte Shailene Woodley groß ab, gleich drei Trophäen konnte sie gewinnen. Als beste Schauspielerin, für ihre Darstellung in „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, als „Bester Filmkuss“ und als „Wegbereiter“, wurde die 23-Jährige ausgezeichnet. Ihr Dank ging an den Buchautor John Green, der die Romanvorlage für den Film schrieb: „Er schenkte der Welt dieses wunderschöne Meisterwerk. Und nachdem ich das Buch von ihm gelesen hatte, veränderte sich meine Welt für immer. Dafür möchte ich ihm danken“. „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ wurde auch als bester Film ausgezeichnet.

Bradley Cooper wurde als bester Schauspieler geehrt, für seine Rolle in „American Sniper“ nahm der 40-Jährige den Award, der als goldene Popcorntüte gestaltet ist, mit nach Hause. Für seine Oben-Ohne-Einlage im Film „Bad Neighbors“ wurde Zac Efron ausgezeichnet. Für Channing Tatum konnte sich als Gewinner der Kategorie „Beste komödiantische Darstellung“ im Film „22 Jump Street“ freuen. Meryl Streep war im Film „Into the Woods“ in den Augen der Fans in diesem Jahr der beste Bösewicht. Jennifer Lopez musste sich mit dem Titel „Bester Schockmoment“ zufriedenstellen, ihr Film „The Boy Next Door“ gilt eher als Rohrkrepierer.