Warum Helen Mirren nicht gerne kocht

In ihrem aktuellen Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“ spielt Helen Mirren eine Spitzenköchin. Doch im echten Leben kocht die Schauspielerin äußerst ungern, dabei sammelt Mirren sogar Kochbücher. Warum sich die 68-Jährige lieber von einem Gourmet-Lieferservice versorgen lässt, oder mit ihrem Ehemann Essen geht, erfahren Sie hier.

Helen Mirren kocht nicht gerne. Das verriet die Schauspielerin jetzt in einem Interview mit „Gala.de“. „Ich hasse kochen, das ist überhaupt nicht mein Ding. Allein schon die Einkauferei ist mir ein Graus“. Dabei spielt der Hollywood-Star im aktuellen Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“ eine französische Spitzenköchin. Doch im echten Leben fehlt Helen einfach die Geduld für das Kochen.

Dabei kauft sich Mirren sogar gerne Kochbücher und schaut öfter Kochsendungen im Fernsehen. „Ich kaufe mir regelmäßig Kochbücher mit vielen Fotos drin, ich habe Dutzende zu Hause im Regal stehen. Aber am Ende scheitert es dann immer wieder daran, dass ich keine Geduld aufbringen kann, um die Zutaten einzukaufen und zuzubereiten“, verriet die 68-Jährige.

Sattdessen greift die Oscarpreisträgerin gerne mal auf den Lieferservice eines Gourmet-Lieferanten zurück, oder geht mit Ehemann Taylor Hackford essen. Die Kunst des Kochens überlässt Mirren gerne anderen und genießt lieber die Kreationen der Profi-Köche:“Kochen ist eine Kunst – und manche Köche sind echte Künstler in dem was sie so alles auf den Tisch zaubern können. Vor allem die Franzosen“. Ab dem 21. August können deutsche Fans Mirren dann in „Madame Mallory und der Duft von Curry“  als französische Spitzenköchin in den Kinos sehen.