Gwyneth Paltrow & Chris Martin: Trennung nach zehn Jahren Ehe

Gwyneth Paltrow und Chris Martin haben sich getrennt. Das bestätigte das Paar jetzt via Internet. Es gab bereits seit längerem Probleme in der Beziehung, wie Gwyneth erklärt. Alle Bemühungen die Ehe zu retten seien gescheitert. Beide seien aber nach wie vor Freunde und wollen gemeinsam für die beiden Kinder sorgen.

Die Ehe von Gwyneth Paltrow („Schön durch Botox„) und Chris Martin ist endgültig gescheitert. Das gaben die Schauspielerin und der „Couldplay“-Sänger jetzt offiziell bekannt. Die Gerüchte, es kriselt bei den beiden, gab es bereits seit längerem, jetzt haben sich die Vermutungen bestätigt. Nach zehn Jahren Ehe gehen Paltrow und Martin jetzt getrennte Wege.

Zehn Jahre war das Paar verheiratete, beide lernten sich 2002  Backstage bei einem „Couldplay“-Konzert kennen. Im Dezember 2003 folgte dann die Hochzeit. Unter der Überschrift „Conscious Uncoupling“, was so viel wie „bewusste Trennung“ bedeutet, veröffentlichte „goop.com“ die Statements von Gwyneth und Chris. „Mit Herzen voller Traurigkeit haben wir entschieden, uns zu trennen“, so die offizielle Erklärung. An den Problemen in der Beziehung haben beide bereits seit „gut über einem Jahr“ gearbeitet, wie die 41-Jährige erklärt. „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir, obwohl wir uns sehr lieben, getrennt bleiben werden. Wir sind allerdings eine Familie und werden das immer sein und in vielerlei Hinsicht stehen wir uns jetzt näher als jemals zuvor“.

Aus der Verbindung sind zwei gemeinsame Kinder hervorgegangen, die neunjährige Apple und der siebenjährige Moses. Die Kinder sollen unter der Trennung nicht leiden, wie beide Parteien versicherten. Bereits vor einem Jahr ließ Gwyneth in einem Interview anklingen, dass es Probleme in der Ehe gibt. „Es ist schwer, verheiratet zu sein“, so Paltrow damals gegenüber der britischen „Glamour“. „Man geht durch tolle Zeiten und man geht durch furchtbare Zeiten. Bei uns ist das wie bei jedem anderen Paar auch“. Jetzt scheinen die Hindernisse unüberwindbar geworden zu sein.